03.02.2021 Überbrückungshilfe II: Wahlrecht bei beihilferechtlichem Rahmen

Die Erweiterung der beihilferechtlichen Obergrenzen für Kleinbeihilfen auf 1,8 Millionen Euro pro Unternehmen (zuvor 800.000 Euro) schafft zusätzlichen Spielraum für die Unternehmen. Laut gestriger Meldung des BMWi können Unternehmen rückwirkend bei der Schlussabrechnung von einem Wahlrecht Gebrauch machen, auf welchen beihilferechtlichen Rahmen sie ihre Anträge für die Gewährung der Überbrückungshilfe II stützen. Das kann dazu führen, dass für einige Unternehmen die Überbrückungshilfe II auch ohne Verlustrechnung möglich sein wird. Das hilft vor allem kleinen Unternehmen, die insbesondere von einem solchen Wahlrecht profitieren können.

Wie genau Unternehmen hiervon profitieren können, können Sie der Pressemitteilung des BMWi entnehmen.

Die FAQs zur Überbrückungshilfe II wurden gestern entsprechend angepasst.