Gemeinsame Mitgliederinformation bdo, RDA & gbk

Liebe Mitglieder,

in Zeiten, in denen das gesamte Busgewerbe als Folge der Coronakrise in seiner Existenz bedroht ist, muss die Branche zusammenhalten. 25 Busunternehmer aus Ostwestfalen sind hier mit gutem Beispiel vorangegangen und haben mit einem gemeinsamen Schreiben an den Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Ralph Brinkhaus, finanzielle Soforthilfe gefordert.

Dieser Hilferuf bringt die dramatische Situation der Busbranche auf den Punkt. Denn er zeigt, dass nicht nur der Reiseverkehr vollkommen zum Erliegen gekommen ist. Auch der Linienverkehr ist aufgrund von Schulschließungen und drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens als Basis einer betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung weggebrochen. Kredite helfen Betrieben, die bei den Banken bereits hohe Summen für die Investition in umweltfreundliche Fahrzeuge aufnehmen mussten, nicht weiter. Um zu verhindern, dass die komplette Branche in die Insolvenz gehen muss, brauchen diese Unternehmen sofort staatliche Finanzspritzen!

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) sowie der Internationale Bustouristik Verband (RDA) und die Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) leiten diesen schriftlichen Hilferuf an ihre Mitglieder weiter und fordern sie auf, die politischen Funktionsfunktionsträger ihrer Region sowie die Landtags-, Bundestags- und EU-Parlamentarier ihrer Wahlkreise damit über den Ernst ihrer Lage aufzuklären.  

Auf diese Weise kann jeder Busunternehmer die Branchenverbände unterstützen, die derzeit beinah täglich mit den politischen Entscheidungsträgern kommunizieren, um den kollektiven Ruin der Branche abzuwenden.

Bitte handeln Sie jetzt, bevor es zu spät ist!

Mit freundlichen Grüßen

 

Finden Sie hier die Mitgliederinformation und den Hilferuf der Busunternehmer-Kollegen.